
Aufbau der ThLZ
Die Theologische Literaturzeitung (ThLZ) erscheint monatlich (im Sommer – Juli/August – als Doppelheft) und bespricht nahezu alle wesentlichen Neuerscheinungen der deutschsprachigen Theologie, aber auch eine Fülle von Publikationen aus dem anglo-amerikanischen und skandinavischen Raum sowie u. a. französische, spanische und italienische Titel. Die Rezensionen erscheinen in der Regel auf Deutsch, englisch- und französischsprachige Beiträge sind jedoch ebenfalls möglich.
Den Auftakt eines jeden Heftes bildet ein Titelaufsatz, der ein spezielles Thema behandelt. Der eigentliche Rezensionsteil ist nach folgenden Sparten gegliedert, von denen in jeder Ausgabe circa zehn zum Druck kommen:
- Allgemeines, Festschriften
- Religionswissenschaft
- Altertumswissenschaft
- Judaistik
- Bibelwissenschaft
- Altes Testament
- Neues Testament
- Kirchengeschichte: Allgemeines
- Kirchengeschichte: Alte Kirche, Christliche Archäologie
- Kirchengeschichte: Mittelalter
- Kirchengeschichte: Reformationszeit
- Kirchengeschichte: Neuzeit
- Kirchengeschichte: 20. Jahrhundert, Zeitgeschichte
- Dogmen- und Theologiegeschichte
- Christliche Kunst und Literatur
- Philosophie, Religionsphilosophie
- Systematische Theologie: Allgemeines
- Systematische Theologie: Dogmatik
- Systematische Theologie: Ethik
- Praktische Theologie
- Religionspädagogik, Katechetik
- Kirchenrecht
- Ökumenik, Konfessionskunde
- Missionswissenschaft
Pro Jahrgang werden inzwischen über 600 Rezensionen und circa 12 Aufsätze veröffentlicht. Hinzu kommt eine gewisse Anzahl von Kurzanzeigen, die vom Herausgeberkollegium oder der Redaktion beigetragen werden. Außerdem erscheinen in der ThLZ am Ende der Hefte nach Bedarf Literatur- und Forschungsberichte.
Bis eine Besprechung gedruckt vorliegt oder auf Ihrem Bildschirm erscheint, ist eine Vielzahl von Arbeitsschritten nötig, insbesondere die engagierte Mitarbeit der Verlage sowie Rezensentinnen und Rezensenten. Dass es dabei kaum je zu Komplikationen kommt, ist uns Anlass zum Dank und Zeichen der Wertschätzung unserer Arbeit.
Für die zur Rezension vorgesehenen und von den Verlagen erbetenen Bücher erarbeitet das Herausgeberkollegium, bestehend aus dem Hauptherausgeber und den ebenfalls im Titelkopf genannten Mitherausgebern, entsprechende Rezensentenvorschläge. Dabei werden ausgewiesene Fachleute des Gebietes vorgeschlagen, die die betreffende Publikation bearbeiten, sowohl international schon bekannte als auch jüngere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.
An Vorschlägen und Anregungen durch unsere Mitarbeiter und Leser sind wir immer interessiert, die Redaktion der ThLZ nimmt sie jederzeit gern entgegen, die Entscheidung darüber trifft das Herausgeberkollegium.
